Elefantenreiten am frühen Morgen am südlichen Parkrand. Um 06:00 trafen wir unseren Elefanten mit Mahoud am Tor. Von dort ritten wir in ca. 1 Stunde durch den Park. Leider konnten wir keine Tiere, außer Vögel sehen. Am Ende gingen wir vom Tor zu Fuß neben dem Elefanten zur Musa Logde zurück und sahen gegenüber der Logde doch noch ein Nashorn.
Nach dem guten und ausreichenden Frühstück fuhren wir mit unserem Fahrer und dem Guide in ein Dorf der Bodo, einem tibeto-mongolischem Volk am Parkrand. Dort erfuhren wir einiges über Handarbeiten wie Weben von Baumwolle, Spinnen und die unterschiedlichen Seidenarten.
Außerdem die Verwendung von Asche aus der Bananenpflanze die zum Kochen von Reis bzw. Filtern von Wasser verwendet wird. Die alcaloide Flüssigkeit wird auch gegen Magenbeschwerden vorbeugend getrunken. Schmeckt scheußlich. Besser war da schon das Reisbier oder der Reisschnaps. Die Produktion von Reisschnaps durften wir auch bestaunen. Zurück zur Musa Logde kamen wir noch an der Teeplantage “Fatimadena” vorbei und sahen den Pflückerinnen bei der Arbeit zu.
Nach einem Mittagsschläfchen wurden wir zur Jeepsafari abgeholt. Mit Guide, bewaffneten Ranger und Fahrer gings im offenen Fahrzeug in den Park. Vorbei an Grasland und durch semi Urwald Richtung Nordost. An einem der Wachtürme sahen wir zwei Rhinos, Kuh mit Kalb. Wir konnte zu Fuß bis an wenige Meter an die Tiere heran. Super.
Neben vielen Vögeln sahen wir gegen Endpunkt der Tour noch einen Gaurbullen und Languren. Auf der Rückfahrt wurde es dann doch einigermaßen kühl und freuten uns auf die warme Dusche. Herrrlich warm und angenehm.







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