Rafting:
An der Grenzstation zu Bhutan in Mathanburi unternahmen wir eine kurze Wanderung und überschritten dabei die Grenze nach Bhutan. Zurück an der doch recht herunter gekommenen Logde bestiegen wir am Manasflußufer das Dinghi. Mit Guide, Ranger und zwei Ruderern fuhren wir nach Basan Buri hinunter. Der Manas ist ein traumhaft schöner unberührter Fluß der aus der Gletscherregion Bhutans kommt. Mit dem Boot schreckten wir auf einer großen Sandbank einen Büffelbullen auf. Der Ranger brachte sein Gewehr in Anschlag, Büffel stellen auch im Wasser eine Gefahr dar. Weiter flußabwärts trafen wir noch auf eine Herde Büffel, die gerade badeten. Bullen, Kühe und Kälber. Außerdem sahen wird noch verschiedenste Vögel wie, Enten, Kormorane, Fischadler, Eisvogel und Störche. Ausschiffen und zurück zur Musa Logde.
Jeepsafari:
Am selben Ort wie am Tag zuvor sahen wir Rhinos, diesmal 2 Kühe mit ihren Kälbern. Später querte noch eine Herde wilder Elefanten den Weg. Wir hielten jedoch sehr weit entfernt an. Der Respekt ist groß. Leider hat sich durch die Rüttelei mein Tele am Bajonettverschluß leicht verschoben, sodass ich auch kein Foto machen konnte. Auf der Rückfahrt sahen wir in (zu) hohen Bäumen noch Languren und auf einem neu befahrbaren Weg Richtung Manas noch eine Herde Elefanten. Leider war es schon sehr dämmrig, so konnten wir sie nur schemenhaft erkennen aber gut hören. Die Herde war groß und trötete sich zu. Auch hier war dem Guide nicht wohl und wir fuhren eigentlich schon vorbei. Er dachte die Herde war durch uns getrennt, und trötete deshalb so laut. Leider waren sie aber an uns schon vorbei und verschwanden im dichten Busch. Trotzdem war die Begegnung sehr spannend. Das Tröten der Elefanten, das Knacken der Bäume und Sträucher und die anderen Geräusche waren sehr spannend.




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