Nach dem Frühstück holen uns unser Fahrer und Himadri der Guide ab. In Guwahati ist die Auffahrt zum Kamakya Tempel gesperrt und wir besuchen vorher den ca. 30 km entfernten Tempel in Hajo. Dieser Ort wird gleichermaßen von Hindus, Moslems und Budhisten verehrt. Der Tempel liegt auf einem Hügel und ist auch von Affen, Ziegen und Kühen bevölkert. Barfuß besichten wir den Tempel.
Das an den Tempel angrenzende Dorf wird von Moselms bewohnt die unter einfachen Verhältnissen Messingkannen herstellen. Nach einigen Fotos fahren wir zur nahen Mosche, ebenfalls auf einem Hügel.
Anschließend weiter nach Sualkuchi, einem Dorf wo hauptsächlich Seide verwoben wird. In einer kleinen Fabrik sehen wir den Arbeiterinen bei Herstellung der oft komplizierten Muster zu.
Mittagessen am Brahmaputra in einem netten Lokal.
Zurück in Guwahati besichtigen wir noch Kamakya. Hier treffen wir auf typisch indisches Flair. Der Tempel erscheint uns interessant aber schmutzig. Wieder gehen wir barfuß durch die weitläufige Anlage und sehen hunderte Pilger. Sehr pikant, dass ein Assam Minister am Morgen hier war um für das Projekt sauberes Indien zu werben.
Die Flussfahrt am Brahmaputra war Teil des Programms aber nicht mehr. Wir fahren erst nach Sonnenuntergang ab und werden von unfreundlichem Personal angewiesen. Zurück im Guesthaus bereiten wir uns für die morgige frühe Abreise und Zugfahrt nach Jorhat vor.




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