Wir genehmigen uns im benachbarten Teehaus einen Stehtee mit einer Süßigkeit aus Kokosnussraspeln und fahren dann in Richtung Doporijo. Die ersten 40 km kennen wir schon und wissen über den wahnsinns Zustand der Straße Bescheid. An der Kreuzung wo wir abbiegen nehmen wir in einem kleinen Lokal ein indisches Frühstück ein. Es fällt mir ein älterer Herr mit dem typischen Hut der Adi, Galo und Mishi auf. Noren hält sofort an. Ich mache einige Bilder. Der Mann möchte mit ins Dorf und Noren lässt ihn am Beifaherersitz Platz nehmen. Er sagt, er sei 79 Jahre alt und vom Volk der Adi.
Dann geht es auf wesentlich besserer Straße an verschiedenen Dörfern der Adi und Galo vorbei nach Doporijo. Wir beziehen im sehr schlecht beschriebenen Singhik Hotel ein tadelloses, sehr sauberes Zimmer. Wir erfahren, dass das Hotel erst seit zwei Jahren geöffnet ist und vorher ein Guesthouse war.
Mit Noren unternehmen wir noch einen Spaziergang durch den Markt von Doporijo, der sehr interessant ist. Hier leben neben Mishi und Mihri noch Inder aus den verschiedensten Regionen speziell aus Bihar, die wir auch auf dem Markt sehen.




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