Wir verlassen das Mancotta in der Teeplantage und machen uns auf den weiten Weg ins Nagaland. Da wir noch in Assam auf Nebenstraßen unterwegs sind, benötigen wir bis zur Grenzstadt Sonburi schon einige Zeit. Isgesamt fahren wir für die 150 km 5 Stunden. In Sonburi kauft Noren in einem Alk Laden Whisky.
An der Grenze pure indische Bürokratie. Zuerst Assam Police, dann Army und über die Brücke auf Nagalndseite. Wieder zur Police und dann fahren wir einige Kilometer bis wir wieder zu einem Checkpoint der Army kommen. Wir brauchen eine Kopie des Passes und setzen unsere Fahrt fort.
Nach einigen Kilometern wird die Staße hundsmißerabel. Wir erreichen Mon und quartieren uns im besten Haus der schäbigen Stadt, dem Helsa Cottage ein. Das Zimmer mit Bad, jedoch ohne Fließwasser ist ok. Sauberes Bettzeug und keine badbugs und eine schöne Terasse auf der wir auch Essen. Wir gehen eine Runde durch die Stadt die auf mehreren Hügeln steht. Bei Polizeistation müssen wir jetzt unsere letzte Reisepaßkopie abgeben. Zurück ins Hotel, Stromausfall, Abendessen, lesen und um 21:00 ins Bett unter das eigene Moskitonetz und die eigenen Schlafsäcke.


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen